Regalfach mit verschiedenen Büchern und Heften u.a. von Georg Kropp
Bunt, vielfältig, großartig
Eine Zeitreise
Im Haus
des Gründers
Wandbild mit der Deutschlandkarte und einer Tabelle über die ersten Baugeldzuteilungen zwischen 1924 und 1926

Gründung des Museums

Das Haus Haller Straße 3 in Wüstenrot ist das erste Wohnhaus des Bauspar-Erfinders Georg Kropp sowie das Gründungshaus der ersten Bausparkasse Deutschlands, die „Gemeinschaft der Freunde“ (GdF).

1920

Kauf einer Haushälfte des ca. 1750 errichteten Gebäudes durch Georg Kropps zweite Ehefrau Pauline Kropp für 14.000 Mark, um in gesunder Landlage ein eigenes Heim zu besitzen.

1924

Das Haus wird offizieller Sitz und Stammhaus der ersten deutschen Bausparkasse „Gemeinschaft der Freunde“, dessen einziger Geschäftsraum anfänglich das Wohnzimmer war.

1983

Die Gemeinde Wüstenrot kauft mit finanzieller Unterstützung der Bausparkasse GdF Wüstenrot das abrissbedrohte Gebäude und lässt es sanieren.

1994

Gemeinde und Bausparkasse Wüstenrot sind sich einig, das Stammhaus der Bausparkasse zu erhalten und darin ein Bauspar-Museum einzurichten.

1995

Das Haus weist erhebliche Baumängel- und schäden auf. Durch eine weitgehende Förderung der Wüstenrot Stiftung wir das Gebäude umfassend denkmalgerecht saniert und restauriert.

1996

Das restaurierte Haus und neue Bauspar-Museum wird im Rahmen des 75-jährigen Jubiläums der Wüstenrot Bausparkasse offiziell eingeweiht.

Einblicke

das ehemalige Büro von Georg Kropp

Das erste Büro der GdF

Als erstes Büro der Bausparkasse GdF diente das Wohnzimmer der Familie Kropp.

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Jeder Familie ihr Eigenheim-Poster mit GdF-Logo und Sparhäuschen-Grafik

Bausparkassen-Poster mit Kunstwert

In der grafischen Sammlung der Staatsgalerie Stuttgart befindet sich ein farbiges Poster mit dem typischen GdF-Symbol – das Sparhäuschen – und der Aufschrift „JEDER FAMILIE EIN EIGENHEIM“.

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Der erste unterschriebene Bausparvertrag

Johannes Rau - der erste Bausparer

Wer nun aber glaubt, der achte deutsche Bundespräsident hätte seine Unterschrift unter den Bausparvertrag gesetzt, der irrt.

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Ein handgeschriebener Kaufvertrag durch die Familie Kropp, davor ein Bild von Georg Kropp und seiner Frau

Hauskaufvertrag durch die Familie Kropp

Im Zuge der Sanierung und Restaurierung des Gründungshauses der Gemeinschaft der Freunde im Jahre 1995, wurde auch die Bau- und Hausgeschichte recherchiert.

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Original schwarze Continental-Schreibmaschine von Georg Kropp

Die originale Schreibmaschine von Georg Kropp

Dieses alte feinmechanische Stück aus den späten 20er Jahren überdauerte alle Modernisierungsstürme und landete 1996 im Bausparmuseum.

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zusammenlegbares, dreidimensionales Modell eines Hauses aus Holz

Mobiles Modellhäuschen

Nach dem Krieg hatte die GdF Wüstenrot eine tolle Werbeidee: ein zusammenlegbares, dreidimensionales Modellhäuschen.

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Publikationen

Die Geschichte des Bausparens
Darstellung der verschiedenen Publikationen, die im Bauspar-Museum käuflich zu erwerben sind

Die Geschichte des Bausparens ist spannend und vielseitig. Wenn Sie sich tiefer mit der Thematik auseinandersetzen wollen, empfehlen wir Ihnen diese Bücher, welche Sie gerne im Bauspar-Museum vor Ort ansehen und käuflich erwerben können.

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150 Jahre Georg Kropp 1865–2015
Auf dem Buchcover ist ein Hausmodell mit einem silbernen Schlüsselbund daran dargestellt, dazu der AUfdruck 150 Jahre Georg Kropp 1865 - 2015

Am 1. Dezember 1865 wurde im pommerschen Swinemünde Georg Kropp geboren. Unberechtigterweise ist sein Name heute fast völlig in Vergessenheit geraten, obwohl er zu den bedeutendsten Persönlichkeiten der deutschen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte gerechnet werden muss.

Als Begründer des deutschen Bausparwesens und Gründer der Wüstenrot Bausparkasse AG wurde anlässlich der Wiederkehr seines 150. Geburtstags durch die Wüstenrot Bausparkasse AG, die Wüstenrot Stiftung sowie die Wüstenrot Förder GmbH ein Festakt veranstaltet, in dem in Reden sowohl der Biographie Georg Kropps als auch seiner Nachwirkung gedacht worden ist. In Zeiten, in denen man den Bauspargedanken immer wieder in Frage stellt, ist hiermit eine wichtige Publikation erschienen zur aktuellen Diskussion der Sinnfrage des Bausparens.

150 Jahre Georg Kropp 1865–2015
Ankele / Hanitsch / Hertweck / Seeger

Taschenbuch
10,00 €

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Georg Kropp – Aus Armut zum Wohlstand
Buchcover: Fotografie von Georg Kropp mit dem goldfarbenen Aufdruck Georg Kropp, aus Armut zum Wohlstand

Neuausgabe nach der zweiten, erweiterten Auflage von 1926, ergänzt um zum Teil bislang unveröffentlichte Kleinschriften Georg Kropps und seiner Biographie von Eberhard Langer von 1983.

Georg Kropp – Aus Armut zum Wohlstand
Ankele / Hertweck / Nägele / Seeger

12,00 €

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Bauspar-Museum im Georg-Kropp-Haus Wüstenrot
Darstellung der äußeren Ansicht des Wohnhauses von Georg Kropp mit dem weißen Aufdruck Bauspar-Museum im Georg-Kropp-Haus Wüstenrot

In dieser Broschüre stellt Christoph Seeger, Leiter des Bauspar-Museums, dessen Schätze in Form eines reichbebilderten Rundgangs vor.

Kleiner Kunstführer: Bauspar-Museum im Georg-Kropp-Haus Wüstenrot
Ankele / Hanitsch / Hertweck / Seeger

4,00 €

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Zuteilungsreif: Bausparer-Geschichten aus dem Südwesten
Grafische Darstellung in Grau, Rot und Grün, dazu der Aufdruck Zuteilungsreif, Bausparer-Geschichten aus dem Südwesten

2006 präsentierte eine Sonderschau auf 600 Quadratmetern “Bausparer-Geschichten aus dem Südwesten”. Seit etwa 80 Jahren gibt es das “Bausparen” – Zeit für eine Würdigung des Themas durch eine landesgeschichtliche Ausstellung im Haus der Geschichte Baden-Württemberg: Die Bewohner Baden-Württembergs, insbesondere die Bewohner des schwäbischen Landesteils, genießen bis heute weit über die Landesgrenzen hinaus den Ruf konsequenter Sparer und Häuslebauer. Theodor Heuss pointierte dies durch sein nahezu legendäres “… schaffe, spare, Häusle baue”, geprägt auf dem siebten Weltkongress des internationalen Bausparerverbands 1957 in Stuttgart. Ralf Bendix’ Schlager “Schaffe, schaffe, Häusle baue” trug ein Übriges zur Popularisierung dieses Klischees bei.

Ob es Zufall gewesen ist, dass gerade im Südwesten nicht nur die erste Bausparkasse auf dem Kontinent, sondern auch zahlreiche andere namhafte gegründet wurden? Es bleibt dahingestellt und somit eine schöne wie auch klischeebedienende Vermutung.

Zuteilungsreif: Bausparer-Geschichten aus dem Südwesten. Ausstellungskatalog.
Ernst Seidl

20,00 €

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»Werke, nicht Worte« 75 Jahre wüstenrot
Darstellung vieler verschiedener Häuser, dazu der Aufdruck Werke nicht Worte - 75 Jahre Wüstenrot in rot und schwarz

1921 legte die „Gemeinschaft der Freunde“ des Schriftstellers Georg Kropp in dem kleinen Dorf Wüstenrot im Schwäbischen Wald den Grundstock zu einem Gemeinschaftswerk, dem sich im Laufe der Jahre Millionen Menschen anschlossen. „Werke, nicht Worte“ – so stand es im Briefkopf der „Gemeinschaft der Freunde“. Nicht mit Reden wollte man der Wohnungsnot zu Leibe rücken, sondern durch Taten. Das Buch zum 75jährigen Jubiläum schildert den Weg dieses Gemeinschaftswerks, das zur Keimzelle eines bedeutenden, vor allem beim Wiederaufbau nach dem Krieg erfolgreichen Wirtschaftszweigs wurde.

»Werke, nicht Worte« 75 Jahre wüstenrot
Eberhard Langer

12,00 €

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Kontakt

grafische Darstellung eines Besuchertickets mit der Aufschrift Individuelle Führung

Gerne organisieren wir unter der Woche kostenlose Führungen für Unternehmen, Vereine oder Schulklassen. Bitte benutzen Sie dafür das Kontaktformular. Wir werden uns anschließend zeitnah mit Ihnen in Verbindung setzen.

Öffnungszeiten
1. Mai bis 25. September 2022
sonntags 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Auf Anfrage sind Gruppenführungen (bis max. 16 Personen) außerhalb der regulären Öffnungszeiten möglich. Bitte nutzen Sie hierfür das Kontaktformular.

Eintritt
Kostenlos

Adresse
Bauspar-Museum Wüstenrot
Haller Straße 3
71543 Wüstenrot

Kontakt
Bei Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.
bauspar-museum@wuestenrot.de

Anfahrt
Sie erreichen das Bauspar-Museum über die Autobahnen A81 und A6, Ausfahrt Heilbronn/Untergruppenbach bzw. Bretzfeld

Anfahrt mit Google Maps

Hinweise zu Corona

In unserem Museum besteht keine Maskenpflicht. Wir empfehlen jedoch einen Mund-Nasen-Schutz (medizinische Maske oder FFP2-Maske) zu tragen, da nicht überall die 1,5 m Abstand eingehalten werden können.